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Brambrüesch

Dani ist für drei Tage heim ins Unterland. .
Erst habe ich das Wohnmobil auf den Kopf gestellt und alles durchgepuzt. War dringen nötig, nach so langer Zeit. Neben dem Zuhören auf Podcast, überlegt, was wir am nächsten Tag unternehmen könnten,möglichst ist, so ohne Auto.
Brambrüesch. Genau und das taten wir drei. Mit der Rhätischen Eisenbahn nach Chur und die Station der Gondel suchen. Zum Glück gibt es das App dazu 🙈Flott fuhren uns die beiden Gondeln hoch
Zum Glück mussten wir auf dem hinweg nicht so lange auf den Zug warten
Oben angekommen stellte sich die Frage, wo ich genau hin will. Ich entschied mich für den Weg Richtung Domat-Ems, meinem ehemaliger Heimatort. 
Fast eine Stunde führte der Waldweg steil in die Höhe, auf die Malixer Alp. 
Ob es erkennbar ist, wie steil der Weg rauf ist?
Hoch oben angekommen (mag nicht wissen, welche Höhe ich überwunden habe), löschten wir drei den Durst, ich mit ausgestreckten leicht zabbelnden Beinen
Endlich Wasser, gell Hundis 💦
Ach, die schöne Flora, rund um mich 😍
Steil ging es wieder runter
Bald sah ich, in weiter Ferne, die Emser Werk
Gegenüber, auf dem anderen Hügel/Berg ertönten das laute geröhre der Testosteron gesteuerten Hirsche. Leider sah ich sie nicht. 
Unterwegs traf ich eine junge Frau, die uns oder wir ihr, anschloss. Interessante Gespräche wurden geführt und der lange Abstieg um einiges, zeitlich gefühlt, verkürzt. 
Da muss gleich zweimal hingeschauet werden, ob es echt ist
Gegen 18 Uhr angekommen und den Zug um 2 Minuten verpasst, grrr. So mussten wir drei fast eine Stunde auf den nächsten warten. 
Eigentlich wollte ich mich noch in meinem ehemaligen Dorf umsehen, schauen, wo wir wohnten, ob ich den Kindergarten/Schule noch erkenne… Ich sass da, froh zu sitzen und mich nicht weiter unnötig zu bewegen. 

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