Caminha

Da haben wir ein Plätzchen gefunden; sehr schön gelegener CP zwischen dem Atlantik und dem Rio Miño und da sind wir seit dem Freitagabend

Gleich nach dem CP tauchten wir in einen Zauberwald ein. Weiche sandige Wege führen teils im zickzack durch hochgewachsene Kiefern und immer wieder zweigt ein Pfad zum Strand 
Der Sandstrand ist voll mit angestrandetem Gehölze. Nicht weit entfernt steht das „Forte da Ínsua“.

Wen es interessiert... Aus Wikipedia 

 Mit der Gründung eine Franziskanerklosters im Jahre 1392 wird die Insel erstmals erwähnt. Die erste Festung der Insel, von der heute keine Spuren mehr erhalten sind, wurde zur gleichen Zeit im Auftrag von Johann I. (portugiesisch D. João I) errichtet. Sowohl die Festung als auch das Kloster wurden in den folgenden Jahrhunderten mehrfach erweitert und umgebaut.
Seine heutige Form erhielt die Festung in den Jahren 1649–1676 durch den Gouverneur D. Diogo de Lima, der den Bau einer neuen Festung veranlasste, die die gestiegenen fortifikatorischen Anforderungen erfüllen konnte.
Während der französischen Invasionen 1807 wurde die Insel von spanischen und französischen Truppen besetzt. 1843 wurde das Kloster aufgegeben und die Festung komplett vom Militär übernommen. Der letzte Gouverneur der Festung wurde 1909 benannt.
Ein Jahr später, im Jahr 1910, wurde sie als Monumento Nacional eingetragen und geschützt.

Der fast quadratische Innenraum der Festung von 50 × 55 m wird durch die nördliche und westliche Bastion sowie die südliche und östliche Halbbastion zu einem sternförmigen Grundriss von etwa 90 × 100 m erweitert. Die Flanken der Bastionen sind nicht eingezogen, sondern stoßen fast rechtwinkelig auf die jeweiligen Kurtinen.
Die südöstliche Kurtine ist mittig zusätzlich durch eine Zwischenbastion ohne Flanken geschützt. Der Nordostkurtine ist ein Ravelin vorgelagert, das den kleinen Strand, den Haupteingang zur Festung sowie die auf der Insel entspringende Süßwasserquelle schützt.
Die Unterkünfte sowie Verwaltungs- und Versorgungsbauten der Besatzung grenzen im Innenraum unmittelbar an die Festungsmauern, da der überwiegende Teil des Innenraums durch das Kloster eingenommen wird, das seinerseits durch eine eigene Klostermauer gegen den militärischen Komplex abgegrenzt ist.
In der Mitte des Rio Miño, keine 100m liegt die Grenze zu Spanien. Ist Ebbe könnte man problemlos teils laufend und schwimmend rüber
Geschenkte warme und sonnige Tage, mit Sonnenuntergänge, die zum träumen sind
Morgens, bei Ebbe, herrscht emsiges Treiben auf dem Wasser. Fischer in ihren Bötchen werfen oder ziehen die Netze ein. Was für Beute sie haben sehe ich nicht. Dazu bin ich zu weit weg
Blumen blühen, Schmetterlinge tanzen und ganz speziell sind hier die wild gewachsen Callas
Morgen fahren wir weiter. Unser „Rucksack“ ist gefüllt mit Meer, viel Sonne und Wärme.
Wir wollten weiter der Atlantikküste fahren, wie das letzte mal, bis nach Frankreich. Das Wetter lässt es nicht zu. Zu viel Regen und kühle Temperaturen. 
So nehmen wir die Route via Saragossa...
Auch verlassen wir Portugal. Ein sehr überzeugendes Land. So viel haben wir gesehen und vieles erlebt. Ob Städte oder Land, wie auch am Meer. Ein sehr sympathisches Volk, deren Sprache mir so sehr liegt, dass ich diese gerne lernen würde.
Wir kommen wieder!!!
🙋‍♀️👋😘