Cálig l

Aus vorgesehenen 2 Tage werden es 4 und so ermöglichen wir den Hundis einen angenehmen und bollerruhigen Rutsch ins neue Jahr.
Damit wir noch was anderes sehen als all die Zitrus/Orangen/Grapefruit- und Olivenbäume um uns herum, liessen wir uns gestern nach Peníscola fahren. Ein normales Taxi mag hier in Spanien keine 4beiner transportieren. So bestellte die Rezeptionistin uns einen privaten Chauffeur. Pünktlich traf der junge netter Herr ein und kutschierte uns vier ans Meer.
Während der Fahrt erfuhren wir einiges über ihn und dieser Region, wie zB dass der Anbau von Artischocken hier gross, so gross, dass gar ein Kreisel davon geschmückt ist. 
Direkt an der Altstadt lud er uns aus.
Peñíscola zählt 7‘600 Einwohner und während der touristischen Hochsaison wächst sie auf mehr als 150‘000!
Die Geschichte reicht zurück bis zum Jahr 100 v.Chr. Die heutige Altstadt, erhört auf einem Felsen, war damals eine Burg und durch einen Sandstreifen mit dem Festland verbunden war. Durch einen Sturm wurde der Sand weggespült, so dass die Stadt vorübergehend in eine Insel wandelte
Der lange Sandstrand verbindet die benachbarte Stadt Benicarló, mit unzähligen Hoteltracks 
Wir sind die Altstadt hoch und wieder runter, begleitet mit kaum Tourismus 
Auf die Burg selber bin ich. Dani wartete mit den Hundis, denn die dürfen nicht mit. Eine tolle Aussicht wird geboten. Geschichtliches vieles gezeigt, aber ich will die drei nicht zu lange warten lassen 
Im Stil zwischen Spätromantik und Gotik ist die Burg schlicht und schmucklos. Eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, nach Alhambra in Granada, Spaniens.
 Wieder unten angelangt, plagte uns der Hunger und auf dem Platz wurde einiges dagegen angeboten 
Wir liessen es uns schmecken 😋
Ups, der Preis, den wir bezahlen durften...
War wohl inkl dem prächtigen Nachtbild 🙃 das wir später antrafen 
Ein lohnenswerter und leicht überteuerter Ausflug 🤭😐🤩
Euch einen supi Rutsch ins Neue Jahr, mit viel Gesundheit und Glück 🍀🥂🎊
Auf in ein gutes 2020 - was für eine geile Zahl 
👋🙋‍♀️😘