Auxerre

Auxerre, mit knapp 35´000 Einwohner, liegt am Fluss „Yvonne“. Wir haben einen CP gefunden, der am Stadtrand liegt und durch einen schönen Weg, entlang dem Fluss, das Städtchen gut zu erreichen ist. Der Platz ist alt, jedoch die sauber gehalten. Kein Wilan...
Kaum alles aufgestellt, bin ich mit den 4beiner los, Richtung Stadt. Von weitem ist die Kathedrale Saint-Étienne, neben weiteren Kirchbauten, zu sehen. Eine miniaturausgabe der Notre Dame (wie erschütternd der Brand dessen).
Auxerre hat eine grosse und malerische Altstadt, mit verwinkelten Gassen und eindrucksvollen Fachwerkhäuser. Das Touristenzentrum war bereits geschlossen.
Eine bezaubernde Stadt - Ich kann mich kaum satt sehen an diesen Häusern. Und die Gassen, so wie ich es halt gerne habe. 
Die Kathedrale ist zweifellos das imposanteste Gebäude von Auxerre. Die Hundis draussen angebunden und kurz rein. 
Absolut sehenswert; Wandmalereien und die grosse Orgel, neben einig weiteren Konstruktionen., und dann die Kirchenfester - Boah!
Weiter führt uns der Weg mitten in die Altstadt, in der der Uhrturm „Tour de l´Horloge“ steht. Angelegt an diesem Turm wurde 1483 ein Stadttor errichtet, in dem sich auch ein Gefängnis befand.
Die Uhr hat zwei Zifferblätter mit gotischen Ornamenten, eines an der Ost- und an der Westseite des Torrs. Das Besondere an der Uhr sind die beiden Uhrzeiger, welche sich unabhängig voneinander bewegen. Der eine hat als Symbol die Sonne, der andere den Mond und sie zeigen dementsprechend den Stand der Sonne bzw. des Mondes an.
Spät war es und so liefen wir wieder zurück zu Dani.