Dos Hermanas/Sevilla

Ins Landesinnere, weg vom Sturm und so sind wir hier angekommen. In der Hauptstadt Andalusien, Sevilla, gibt es nur Stellplätze. Der Vorort Dos Hermanas liegt 11 km der grossen Stadt entfernt und eine direkte Buslinie befindet sich praktisch vor dem Tor des CP.
Hunde sind in öffentlichen Fahzeuge verboten und Dani reicht es, mit mir , Ortschaften anzusehen. Hihi, Fotografen sind wohl mühselig... Keine Sache, ich fahre alleine.
Die Fahrt hier her war von der Umgebung ganz anders: Flach und viel Argrarwirtschaft. Sehr wenige Olivenbäume und wenn ja, viele neu angelegte. Mir scheint, dass das Gold des Süden lukrativer für die Bauern ist und sie einen Wechsel anstreben. Nie sahen wir so viel Kühe und Pferde - okay, die Rasse Andalusier wird hier gross gepflegt und gezüchtet - Wiesen und noch brachliegende Äcker.
Der CP ist gross und gut besetzt von Franzosen, Deutsche, Holländer, Engländer, einem Ukrainee und uns CH. Ich finde es jeweils interessant,  welche Nationen auf den Plätzen halten.
Die Einteilungen der Parzellen sind eher klein und wir wechselten dreimal, bis wir zufrieden waren und das Elektrokabel von der Länge her reichte. Der Sanitäreraum ist sauber. Nur das Abwaschbecken sei, uhure chli (zu klein), meint Dani. Lach, zum Glück nicht mein Problem ;-)

Warm ist es; ich sitze kurzärmlig und mit kurzen Hose draussen, im Schatten. Für die Hundis ist es nicht optimal zum sich versäubern. Sie müssen von den letzten drei Tage zehren...
Ich mal Schluss. Ich mach mich mal langsam parat für Sevilla 🤗
Bis später 🙋‍♀️👋😘