Albarraçin 2. Tag

Als ich halb 8 Uhr aufstand war draussen alles gefroren. Geschlafen haben wir, trotz geöffneter Dachluke und ohne Heizung, kuschelig warm. 
Die Sonne schien und ihre Wärme liess schnell alles auftauen. Heute war Waschmaschine füllen angesagt. Tumbler hat es keinen. Bei den heutigen guten 20 Grad und einem Lüftchen, kein Problem und gut organisiert, ist das halbe Leben, oder 😅
Alles hängt und so können wir uns für den Besuch der Altstadt bereit machen. Zu viert los und keine 15 Minuten später stehen wir am Fusse der ersten Festungsmauer. Über viele Treppen hoch und durchGässchen, die enger kaum sein können. Bis zur Kathedrale sind wir rauf (geschützt vom Wind, rinnt uns der Schweiss, so warm war es) und von dort bot sich ein klasse Ausblick - Gegenseite vom CP
Schwierig, mühselig, sehr ärgerlich 😤 
Jetzt ist mir zum dritten Mal mein Geschriebenes pflutsch und weg...
Wir sind vom Hauptgebäude weit entfernt und haben hier kein Wilan mehr. Kaum waren wir in Spanien habe ich mir eine Prepaid Karte gekauft und die ist für solche Momente, wie der Blogeintrag perfekt. Ähm, wenn sie nicht bockt 
Nun, kurz und bündig; Essen, Dani Rohschinken und ich Tabas 👏 bei schönster Aussicht
Die Festungsmauer liessen wir sein. Dani wäre kaum hochgelaufen. Demzufolge: Voll gegessen und ich müde Beine von gestern 😉
Noch ein paar Impressionen
Morgen ist Abreise und wir sind gespannt, was unser nächstes Ziel an weiteren Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse bringt
Mit dieser Nachtaufnahme - Jeden Abend hatten wir einen Sternenhimmel vom Feinsten- sage ich
buenas noches 😴🙋‍♀️👋😘