Albarraçin

In etwa der Mitte, zwischen Mittelmeer und Madrid, liegt die Kleinstadt Albarraçin , auf ca 1`100m ü/m. Es wird mit zu den schönsten Ortschaften Spaniens genannt. DieAltstadt-Geschichte,zurückversetzt in einer Bergwöllbung, geht zurück, bis ins 1. Jahrtausend v. Chr. Besiedelt erst von Kelten, danach Römer, Westgoten und Berber. Die eckigen und halbrunden Türmestabilisierte undsichertedie Stadtmauer, entstanden im 14. Jahrhundert. Ihr enormer Umfang lässt schliessen, dass erneuten Angriffen erwartet wurden. Jedoch ermöglichte sie die Aufnahme von Bauernmitsamt ihrem Vieh.
Und genau das Städtchen sehen wir vor uns, direkt vom Campingplatz „ciudad de albarraçin“ aus 🤗 und der gesamten Umgebung 😇 und das praktisch alleine
Gestern schien die Sonne warm, die Nacht war eisig kalt und heute stark bewölkt, mit öfters Regen.
Das hielt mich nicht ab, eine Wandung von knapp 4 Stunden, zu den Höhlenmalerei. Erst ein Weg, dann ein Pfad, der sich über verschiedene Bodenverfassung mal hoch, mal runter führte. Bizzar und mächtig sind auch hier die Felsen recht und links
Immer wieder präsentieren sich die Hundis zum fötele 😅 Klar, danach gibt es jeweils Gutzi
Mitten im Wald stehen dieses beiden Pferde.?? Ich hoffe, es kommt öfters der Besitzer vorbei...
Die erste Höhlenmalerei erreiche ich. Ich stehe da und versuche das Gebilde im Stein zu erkennen. Echt schwierig, dauerte und dann erkannte ich die rehähnliche Zeichnung. Auf dem Foto ist sie besser zuerkennen, als in natura. Es gab noch eine weitere Malerei und diese erkannte ich, ausser der Steinstruktur, nichts
Weiter, über grosse Steinstücke, weichen Moosboden und knorrigen Wurzelwerk, mitten durch den Kiefernwald 
Ich, also wir, erreichten den Parkplatz, der gut gefüllt war, mit hauptsächlich Kletterer/innen. Es sollte ein Eldorado für diese Sportart sein. Wenn ich mir diese Felsberge ansehe, hmmm, ganzbestimmt. Ich war dem Sport, vor vielen Jahren, genau gleich verfallen. Es macht süchtig, das herauskitzeln, überwinden der Angst und Macht, die blanken Steinstruktur hoch rauf zu erklimmen.
Heute suche ich mir eher den Kitzel im Laufen und mich nicht zu verlaufen 😉😂👍
Vor der nächsten Höhlenzeichnung stand ich und die Stiere waren sehr gut erkennbar
Auf dem Rückweg zum Parkplatz, der schön ausgearbeitet ist, sah ich sie. Die Prozessionsraupen, die nach einem Hautkontakt, dieses verätzen lässt. Nasen und Mund eines Hundes kann zum Tod führen! Fast wäre ich vor Schreck gefallen. Die Hundis waren bereits voraus und an den vorbei gelaufen. Sie und ich, wir hatten grosses Glück und bittet 🙏 soll es auch bleiben
An die Leine, bis wir wieder auf dem Weg, zurück nach Abarraçin, waren. Da durften beide wieder frei sich bewegen. 
Lieber laufe ich einen Rundweg. Geht ich den selben Weg zurück, sieht doch vieles anders aus und es entdeckt sich neues. Leider hat es angefangen zu Regnen und noch kühler wurde es. Zum Glück hatte ich die Wollmütze dabei und froh die anzuziehen.
Dafür gibt es paar Tropfenbilder - Sind doch auch schön ☺️ Ein kleine Pfütze in 🧡-Form
Tja, und die Hundis postieren sich weiter auf den Felsen, rennen und springen auf mich zu - Herrlich.
Zurück beim Womi, das warm ist, fielen die beiden schnell in den Schlaf. Kurz, halt nur... 🙃
Noch das Reisezielfoto und Wettervorhersage. Ja, es ist kalt und diese Nacht geht sie auf minus. Dani sehnt sich nach Wärme und ich stimme ihm zu. Trotzdem bleiben wir noch zwei Nöchte, denn das Städchen sehen wir uns morgen zusammen an...
🙋‍♀️👋