Podersdorf am Nachmittag

Warm war es und mit dem Wind richtig angenehm. Unser 2. Gassigang war das Ansehen der Ortschaft. Ich kam mir vor, wie in Amsterdam; hier haben die Fahrräder alles im Griff und ich als Fussgängerin,mit den Hundis, das Nachsehen. 
Trotzig lief ich durch die Wiesen und so kamen wir unbeschadet voran. Viel Trubel, zu viel Achtsamkeit, kurz; Stress.
Ich wollte zu dem kleinen Leuchtturm der nachts nicht mal leuchtet.
All die Fahrradfahrer habe ich aus Rücksicht nicht fotografiert
Gleich nach dem ich wieder beim Camper ankam, fragte ich ob Dani mitkommt an Strand.
Der See war mit jeglichen Seesportarten gefüllt und ich war im fotografie Eifer. Faszinierend fand ich die Kiter, wie sie mit ihren Bretter, an den drei Seilen das Segel festhielten und durch das Wasser sausten. Wie gerne wäre ich einer von ihnen und ich würde es sofort lernen wollen, wäre da nicht meine kaputte Schulter. Lange genug bin ich früher gesurft und das im Meer...
Schnell verging der Tag und zum Abschluss gab es mir den ersehnten Sonnenuntergang 🤗
Morgen fahren wir weiter und suchen uns wieder einen idyllischen, kleinen, ruhigen CP. 
Trotzdem, wir war da, am östlichsten Zipfel von Österreich und ganz, ganz nah an Ungarn.
🙋‍♀️👋

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