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Vasto

Genau 400 km waren wir unterwegs. Vor dem Ort Vasto suchten wir einen Stellplatz, der als geöffnet angezeigt wurde. Erst kamen wir mit unserem Fuhrwerk, Höhe 3m, bei 2.40m nicht durch die Zugunterführung. Als wir später einen anderen Weg fanden, war einer davon geschlossen und der andere existierte gar nicht, grrr
Murrend fuhren wir weiter, bis nach Vasto, wo für uns ein geschlossener CP netter Weise geöffnet wurde 
Wir waren die einzigen Gäste und wurde so was von herzlich Willkommen geheissen. Hunde, ach was, doch kein Problem, denn Michele zeigte seinen riesen grossen Teddybär eines Leonberger... Ups, okay 😅
Sogar ein Ristorante gehörte dazu, das immer geöffnet ist. Wir liesen uns verwöhnen, mit einem Dreigänger 😋
Wer kann das nur alles Essen? 
Recht früh am Morgen führt uns der Weg über Campomarino bis Lesina, der Küste nach. Ich hatte die Idee, alles dem Meer entlang bis Manfredònia zu fahren. Tja, wenn es so wäre, dass, es richtig bezeichnet wäre oder wir besser lesen und deuten könnten oder umgekehrt...? Jedenfalls, wir fanden eine Strasse, die führte uns erst richtig und danach, ähm falsch, bis Rodi, Peschini und Vieste und danach über alle Hügel dieser Umgebung 😣 Rauf, runter, oft sahen wir bis zu 1 Stunde kein anderes Auto. Nur Kühe und wenige Pferde. Dani, neben mir, rutschte immer öfters auf dem Sitz. Es wurde immer mehr zu Nacht und die Bedenken, dass der Campingplatz in Manfredònia zu hat, wuchs. Vielleicht war es gar eine finte, wie die Stellplätz des letzten Tages...
Gar den Hundis wurde es wohl zu viel... All diese engen Kurven... Sie waren so vorbildlich tapfer 
Bevor ich jetzt Schluss mache; der CP hatte geöffnet und wir sind glücklich, ohne zu wissen, wie es überhaupt rundherum aussieht. Denn es ist fister und es regnet immer wieder. Buona notte😴