Erst grau, dann immer schöner und sonniger

 

Wer wohl auf die Idee kam, sich morgens auf 5 Uhr zu treffen, für den Troii? Ich bestimmt nicht und mit dem wenigen Schlaf auf dieser Reise schon überhaupt nicht. Nun, die meisten standen auf... Chapeaux!

Ich zog mit meinem treuen Kumpel später um 9 Uhr los und fanden den Troii, im schönsten Morgenlicht, im Wasser! Unsere Bilder, ja, die haben wir im Kasten

Und auch wieder People und dann wieder die Hirsche ;-). Die können auch recht frech und aufdringlich sein

 

Zurück auf dem Festland, sah eine Teilnehmerin einen besonders hübschen Töpferladen. Angeschlossen die Töpferei, in dem ein älterer Herr an der Arbeit sass. Wir durften ihn dabei fotografieren. Eigentlich war es so, dass es ihn nicht interessiert, ob wir da sind oder nicht.

Weiter zum Bahnhof, in den Zug und Abfahrt nach Hiroshima. Checkin im Hotel ANA Crow Plaza, Koffer rein und weiter zum Museum. Nur eines war geöffnet und ich glaube, auch so hat es bei uns genug bedrückte Stimmung hinterlassen.. Was für eine Auswirkung eine Atombombe hinterlässt - Wir werden es nie mehr vergessen. 

viele Schulkassen waren unterwegs und diese zu beobachten sehr interessant: Schuluniformen, bei uns kaum vorstellbar und ihr gesittetes Benehmen, sehr angenehmen

Schnell brach die Nacht ein und wir suchten das Friedensdenkmal Hiroshima auf. Benannt auch Atombombenkuppel oder Atombombendom, als Denkmal "Nie zu vergessen". Am 6. August 1945 8.15 Uhr zerstörte die amerikanische Atombombe dieses ehemalige Industrie- und Handelskammer-Gebäude. Es brennte darauf völlig aus. Die Gebäudestrukturen blieben verhältnismässig gut erhalten. So gut, dass man diese bis heute konserviert und restauriert. Um dem schrecklichen Ereignis ein ewiges Denkmal zusetzen 

Auf dem Weg in Richtung Stadtzentrum gab es festlich beleuchtete Bäume und Skulpturen der vorweihnachtlichen Zeit. Klar, wir haben die 1. Advent und Japan feiert dies auf prunkvolle Art.

Zuvor gab es noch kleine lustige Kameraspiele...

 

Das Abendessen war Sushi, zu Freuden vieler. 

Noch beschrieb ich nicht: In Japan ist es Brauch erst nach freien Plätzen nachzufragen. Oft mussten wir kurz warten und dafür gibt es oft dafür vorgesehene Sitzplätze.

Überhaupt hatten wir viel Glück, bei unser doch nicht geringen Anzahl.

Nach dem Essen teilten wir uns: die eine ins Hotel, die andere auf zum Schlummidrunk. Den gab es in einer Bar. Noch nicht genug zogen wir weiter, auf der Suche nach der nächsten. Die stellte sich dann als eine Karaoke-Bar fest, in der wir uns mit vollem Gesang bis in die frühe Nachtstunde vergnügten