Nach selbständigen Frühstück, trafen wir uns 9.15h in der Lobby

Das Wetter: Sonnig und freundlich, bei ca 15 Grad

Überhaupt, hier in Mittel-Japan, ist es um paar Wochen früher in seinen Jahreszeiten.

Los zogen wir zum Meiji Jiung Shirne, mit der U-Bahn. Erst durch einen Park, der zu einem wunderschönen Schrein (Palast) führte. Unser fotografische Herz konnte sich erfreuen, denn Zeit dazu gab es genug

Weiter wieder, mit der U-Bahn nach Asakusa, einer weiteren Präfektur Tokios. 

Unterwegs hatten wir die Möglichkeit, an einer sehr noblen Einkaufsstrasse, der Streetfotografie. An der fand ich immer mehr gefallen und so knipste ich, was das Zeug hielt...

An bei: Die Bevölkerung hat Freude daran. Natürlich wird meist erst angefragt, ob sie fotografiert werden dürfen. Praktisch alle sagten zu

Unser Magen meldete sich und wir fanden ganz in der Nähe ein Sushi Restaurant. Kein normales, sondern mit und auf Förderband. Nach kurzer Zeit gab es für uns 11 Platz.

Jede Farbe des Tellers hatte seinen Preis, der dann beim Bezahlen ganz einfach zusammen gezählt wird. Dazu Green-Tea und Bier.

Lustig war es unter den Köchen. Einer fing an zu singen oder etwa wie Rapen und einer nach dem anderen stimmte ihm dann ein

 

Nach gestilltem Magen zogen wir weiter zur nächsten Besichtigung; Kannon Tempel oder auch Senso-ij. Dem ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel der Stadt. Da es eine beliebte Touristenattraktion ist, reihen sich die Verkaufsstände vor dem effektiven Schrein. Natürlich wurde auch hier die Kamera gezückt und fleissig auf den Auslöser gedrückt, denn Motive gab es, speziell mit der Nachtbeleuchtung, genug. Es sind halt viel Bilder. Das Problem, das ich generell habe, welche ja, welche nein...

Das Eindunkeln findet hier überhaupt schneller statt als bei uns in der Schweiz

Und wieder weiter.

Ich glaube, wir sind an diesem Tag kreuz und quer, dieser riesigen Stadt gefahren. Jedenfalls waren wir um die 14 Stunden unterwegs. Eine Leistung!

In Shibuya wurde unser nächstes Fotomotiv der Fluss mit seinen Gebäuden und Schiffen. Vollmond war es. Nur der fand nicht immer Platz auf meinem Sucher...

Unser Nachtessen: Tempura = Frittiertes Allerlei.

Das habe ich sehr gerne!

Anschliessend bin ich todmüde ins Bett gefallen